Junggesellinnen-Abschied – Do’s and Dont‘s

Junggesellinnen-Abschied – Do’s and Dont‘s

So ein Jungesellinnen-Abschied ist für Trauzeugen Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite ist es eine wunderbare Ehre und eine schöne Geste der Braut, jemanden mit der Organisation eines JGA-Abschieds anzuvertrauen. Und es kann durchaus Spaß machen, einen aufregenden Tag oder sogar ein ganzes Wochenende zu planen. Auf der anderen Seite kann diese Planung Nerven kosten – und das nicht zu wenig.

Es gibt oft genug Leute, die in die Organisation reinquatschen und ein Wörtchen mitreden wollen. Location-Suche, Timing, Ankunft, Abfahrt, Teilnehmerliste usw. Die Organisation kostet viel Zeit und Mühe und muss in vielen Fällen neben einem Vollzeitjob und/oder Kindern im Haus erledigt werden.

1. Zu viele Köchinnen….

…verderben den JGA. Es ist ratsam, eine oder maximal zwei Personen zu küren, die die Organisation in die Hand nehmen und entscheidungsbefugt sind. Ideal „hecken“ die zwei im Vorfeld einen Plan aus und legen die Eckdaten fest. Legt euch auf einige Termine fest sowie das Rahmenprogramm. Erst dann solltet ihr die Teilnehmer involvieren. Sonst geschieht das, was die ein oder andere vielleicht kennt: Eine unkontrollierbare WhatsApp-Gruppe.

2. Bleib cool

Macht Euch vorher klar: Was soll der JGA erreichen? Wie könnt Ihr die Gruppe zusammenhalten? Es gibt Dinge, für die seid Ihr nicht verantwortlich, bzw. Ihr könnt sie nicht ändern. Wenn Lena und Claudia sich nicht besonders leiden können, aber von der Braut als Teilnehmer erwünscht sind, könnt Ihr keine Beziehungstherapeutin sein. Steht Euch ein geringes Budget zur Verfügung, ist es nicht eure Schuld, wenn der JGA verhältnismäßig „klein“ ausfällt. Auch wenn sich nun mal kein Termin finden lässt, an dem wirklich alle Zeit haben, könnt Ihr an dieser Tatsache wenig ändern. Denn …

3. …Hauptsache der Braut gefällt’s

Am Ende des Tages ist dieses Kriterium das Wichtigste. Es muss derjenigen Dame gefallen, für die Ihr das alles macht. Das bedeutet: Lotet vorher aus, worauf sie Lust hat und noch wichtiger: Worauf sie KEINEN Bock hat. Hier gibt es die unterschiedlichsten Typen. Einige wollen gerne „traditionell“ mit Bauchladen und Kostüm über die Reeperbahn tingeln und später von einem Stripper verwöhnt werden. Andere sind mit einem gemütlichen Vintage-Bastel-Workshop in geselliger Teerunde überglücklich.

4. Money, money, money

Ein Thema, um das Ihr bei den meisten Junggesellinnenabschieden nicht drum herum kommt. Budget-Kalkulation und Abstimmung mit den anderen Teilnehmern. Je nach Alter und Lebenssituation hat jeder nun mal andere finanzielle Möglichkeiten. Generell gilt natürlich: Versucht das Budget so klein wie möglich zu halten und besonders auf die Geringverdiener Rücksicht zu nehmen. Einige Leute haben im Jahr mehrere JGAs. Und mehrere JGAs bedeuten auch mehrere Hochzeiten, für die ja ebenfalls noch Geld ausgegeben werden muss.

JGAs sind aufregend. Es passiert so oft Unvorhersehbares, findet ihr nicht auch? Was Ihr aber planen könnt, ist die Papeterie vor und während der Hochzeit. Bei uns bekommt Ihr das komplette Paket passend zum Hochzeitsstil: Von Save-the-Date-Karten bis hin zu Menükarten.